Für die Maschinenbediener stellt es eine tägliche Herausforderung dar, ausreichend viele (Klein-) Serien zu rüsten, damit die CNC Maschinen eine ganze Nacht oder das Wochenende über laufen können. Ohne das OptiVice verbrachten unsere eigenen Fräser einen Großteil ihrer Zeit mit dem Rüsten der Schraubstöcke. Diese Zeit hatten sie eigentlich gar nicht. Sie mussten auch den Überblick über alle eingestellten Schraubstöcke behalten. Ein kleiner Denkfehler konnte gewaltige Folgen haben. Außerdem kostet jede Schraubstock Lagerplatz in der Roboterzelle, was sich auf die Stellfläche auswirkt.
So hat BMO 2017 mit der Entwicklung des optimalen Schraubstocks begonnen: Selbsteinstellend, zentriert, elektrisch, kabellos und ohne Einrichtungszeit. Es war keine leichte Aufgabe, sondern ein langer Weg, auf dem wir oft gefallen und natürlich wieder aufgestanden sind. Ich bin daher sehr stolz auf den Engagement des OptiVice-Teams und die positiven Ergebnisse der Praxistests im Betrieb.
Das OptiVice eliminiert die Rüstzeit für den Bediener und stellt einen ruhigen und reibungslosen Fräsprozess sicher. Dann kann der Fräser Mehrwert schaffen, wo es am wichtigsten ist. Mehrere kleinere Serien können in einer Nacht oder an einem Wochenende unbemannt in einem Durchgang produziert werden (Multi-Batch). Es muss nicht mehr pro Serie ein Schraubstock eingestellt werden. Auch ständige Aufsicht ist nicht notwendig. Mit OptiVice können moderne Zerspanern Personalmangel ausgleichen, indem sie die Zeit ihrer CNC Bediener effektiver nutzen.
„Mit OptiVice ergänzt BMO einen weiteren Baustein zur Optimierung seines Ökosystems für die autonome Zerspanung.“
Frank Biemans, Gründer von BMO
